Prozesskühlung

In Produktionsbetrieben entsteht in Prozessen Wärme. Diese Wärme kann auf unterschiedliche Art und Weise an die Umgebungsluft abgegeben werden. Dies geschieht entweder durch eine Kältemaschine und/oder freie Kühlung. Wenn die Prozessklimatisierung ganzjährig erfolgt lohnt sich in den meisten Fällen der Einsatz der freien Kühlung über einen Rückkühler.

Ihre Vorteile im Blick

In unserer langjährigen Praxis haben wir schon viele Problemstellungen erfolgreich gelöst. Bei der Bearbeitung von Anfragen hat sich gezeigt, dass wir bei drei Themengebieten besonders gut helfen können.

  • Anspruch an die Kostenphilosophie
    Am Anfang des Projektes ist es wichtig zu wissen welche Kostenphilosophie angestrebt wird. Entweder sollen die Investitionskosten oder die Betriebskosten möglichst niedrig sein. Zu dieser Information gehört auch die angestrebte Lebensdauer der Anlage und eventuelle Erweiterungspläne.

  • Architektur und Umgebung
    Weitere entscheidende Kriterien für die Auswahl von Verflüssigern und Rückkühlern ist der verfügbare Platz, eventueller Sichtschutz, Bauart, Schallvorgaben und aggressive Umgebungsluft, wie sie beispielsweise in Meeresnähe oder in Industriegebieten vorkommt.

  • Einfluss auf die Thermodynamik
    Die Thermodynamik wird beeinflusst von der Umgebungstemperatur, dem verwendeten Fluid, dem Lastprofil der Anlage, den Flüssigkeitstemperaturen, Druckverlust und dem Aufstellungsort der Anlage. Es macht beispielsweise einen großen Unterschied ob eine Anlage in Moskau, Madrid oder auf dem Mont Blanc steht.

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